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Showing posts with the label Sicherheitslücke

RabbitMQ Sicherheitslücken: OAuth-Geheimnisse und Queue-M…

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Sicherheitsforscher enthüllen RabbitMQ-Schwachstellen, die OAuth-Client-Secrets leaken und Mandantengrenzen umgehen. Betroffen sind RabbitMQ-Broker mit … Was wurde entdeckt? Das Sicherheitsteam von Miggo hat zwei Zugriffskontroll-Schwachstellen im RabbitMQ Message Broker identifiziert. Die erste Lücke betrifft die OAuth-Client-Secrets: Ein Angreifer kann diese auslesen, wenn er Zugriff auf die Management-API hat. Das ist ein massives Problem. Denn mit diesen Secrets könnte ein Angreifer sich als autorisierte Anwendung ausgeben und Nachrichten abfangen oder manipulieren. Die zweite Schwachstelle erlaubt es, Queue-Metadaten über Mandantengrenzen hinweg einzusehen. In einer Multi-Tenant-Umgebung bedeutet das: Unternehmen A könnte sehen, welche Queues Unternehmen B verwendet – und umgekehrt. Ein Albtraum für die Datensicherheit. Wer ist betroffen? Jeder, der RabbitMQ mit OAuth 2.0-Authentifizierung betreibt. Besonders kritisch ist dies für Cloud-Dienste und große Unternehmen, die Rab...

Zimbra-Sicherheitslücke: Böswillige E-Mails führen Code aus

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Eine kritische Sicherheitslücke in Zimbra ermöglicht Angreifern, per speziell präparierter E-Mail beliebigen Code im Classic Web Client auszuführen. Jet… Was ist passiert? Zimbra hat eine dringende Sicherheitswarnung herausgegeben. Eine Schwachstelle im Classic Web Client erlaubt es, durch präparierte E-Mails schädlichen Code in einer Benutzersitzung auszuführen. Es handelt sich um eine sogenannte Stored Cross-Site Scripting (XSS) -Lücke. Bisher wurde noch keine CVE-ID zugewiesen – das ist ungewöhnlich. Die Bedrohung ist real. Ein Angreifer muss nur eine E-Mail mit bösartigem Inhalt senden. Öffnet der Empfänger sie, wird der Code im Browser ausgeführt. Das war's. Wer ist betroffen? Alle Installationen des Zimbra Classic Web Clients sind verwundbar. Besonders betroffen sind Unternehmen und Organisationen, die Zimbra als E-Mail-Plattform nutzen – und das sind viele. Tausende Server weltweit laufen mit dieser Software. Ein erfolgreicher Angriff könnte vertrauliche Daten abgreife...

Sicherheitslücke in Google Dialogflow CX entdeckt

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Eine kritische Sicherheitslücke in Google Dialogflow CX hätte Angreifern erlaubt, Chatbots zu kapern und Nutzerdaten zu stehlen. So schützen Sie sich. Was genau ist passiert? Sicherheitsforscher von Varonis haben eine schwerwiegende Schwachstelle in Googles Dialogflow CX aufgedeckt. Ein Angreifer mit Bearbeitungsrechten an einem einzigen Code Block-fähigen Agenten konnte damit andere Agenten im selben Google Cloud-Projekt kompromittieren. Das klingt technisch? Ist es auch. Aber die Auswirkungen sind enorm: Live-Gespräche lesen, Daten stehlen, den Bot fremde Nachrichten senden lassen – all das war möglich. Bis zur Veröffentlichung des Varonis-Berichts im März 2025 war die Lücke unentdeckt. Google hat sie inzwischen geschlossen. Aber die Frage bleibt: Wie sicher sind Ihre Chatbots wirklich? Warum Sie das betrifft Sie nutzen Dialogflow CX für Ihren Kundenservice? Dann waren Ihre Daten möglicherweise gefährdet. Die Lücke erlaubte es, sogenannte „Rogue Agents“ zu erstellen – bösartig...

KI-Agent nutzt Langflow-RCE für Ransomware-Angriff auf Da…

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Ein neuer KI-Agent namens JADEPUFFER hat eine Langflow-Sicherheitslücke ausgenutzt, um einen vollautomatischen Ransomware-Angriff auf eine Produktionsda… Was ist passiert? Die Sicherheitsfirma Sysdig hat den ersten bekannten Ransomware-Angriff entdeckt, der vollständig von einem KI-Agenten durchgeführt wurde. Der Agent mit dem Namen JADEPUFFER nutzte eine Schwachstelle in der Open-Source-Plattform Langflow aus, um eine Remote Code Execution (RCE) zu ermöglichen. Von dort aus stahl er Anmeldedaten, bewegte sich lateral im Netzwerk und verschlüsselte schließlich eine Produktionsdatenbank – alles ohne menschliches Zutun. Das ist ein Wendepunkt. Bisher galten KI-Agenten als Werkzeuge für Angreifer, aber nicht als eigenständige Täter. Jetzt haben wir den Beweis, dass ein Large Language Model (LLM) einen kompletten Ransomware-Angriff orchestrieren kann. Wie lief der Angriff ab? Der Angriff begann mit der Ausnutzung der Langflow-RCE-Schwachstelle (CVE-2024-XXXX). Der Agent scannte das N...

Amazon Q Developer Sicherheitslücke MCP Konfiguration

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Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Amazon Q Developer erlaubte Angreifern, über manipulierte MCP-Konfigurationen Code auszuführen und Cloud-Anmelde… Was ist passiert? Forscher von Wiz entdeckten eine Schwachstelle im KI-Coding-Assistenten Amazon Q Developer. Die Lücke mit der Bezeichnung CVE-2026-12957 (CVSS 8.5) betrifft die Art und Weise, wie der Dienst mit Model Context Protocol (MCP)-Servern umgeht. Das klingt technisch, ist aber erschreckend einfach auszunutzen. Stell dir vor: Du öffnest ein vermeintlich harmloses Repository in deiner Entwicklungsumgebung. Du vertraust dem Arbeitsbereich – und Amazon Q erledigt den Rest. Genau das war der Angriffspfad. Ein bösartiges Repository konnte über die MCP-Konfiguration beliebige Befehle ausführen und sensible Daten wie Cloud-Zugangsdaten abgreifen. Wer ist betroffen? Die Schwachstelle betrifft alle Nutzer von Amazon Q Developer, die MCP-Server in ihren Projekten verwenden. Das sind vor allem Entwickler, die KI-gestützte Code-Vo...

Cisco Unified CM Sicherheitslücke wird ausgenutzt

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Eine kritische Sicherheitslücke in Cisco Unified CM wird aktiv ausgenutzt. Ein veröffentlichter Proof-of-Concept zeigt den Weg zu Root-Rechten. Handeln … Was ist passiert? Sicherheitsforscher haben einen Proof-of-Concept (PoC) für eine Schwachstelle in Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) veröffentlicht. Kurz darauf begannen Angreifer, diese auszunutzen. Die Rede ist von CVE-2026-20230 mit einem CVSS-Score von 8,6 – das ist kritisch. Die Lücke erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer, beliebige Dateien auf das System zu schreiben. Ja, Sie haben richtig gelesen: Datei-Schreibzugriff ohne Anmeldung. Das ist ein Albtraum für jedes Unternehmen, das Cisco-Telefonie einsetzt. Wie funktioniert der Angriff? Die Schwachstelle liegt in der Cisco Unified CM Web-Oberfläche. Durch speziell präparierte HTTP-Anfragen kann ein Angreifer die Eingabevalidierung umgehen. Das klingt technisch – ist aber gefährlich einfach auszunutzen. Der PoC zeigt: Ein Angreifer kann eine We...

Cordyceps CI/CD Schwachstellen: 300+ GitHub Repos gefährdet

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Sicherheitsforscher decken kritische CI/CD-Schwachstellen auf: Cordyceps gefährdet über 300 GitHub-Repos von Microsoft, Google und Apache durch Workflow… Was ist die Cordyceps-Schwachstelle? Ein Forschungsteam von Novee Security hat ein neues, gefährliches Angriffsmuster in CI/CD-Pipelines identifiziert. Der Codename Cordyceps steht für eine Reihe von Workflow-Konfigurationsfehlern, die es Angreifern ermöglichen, Build- und Deployment-Prozesse zu kapern. Laut dem Bericht sind über 300 GitHub-Repositories betroffen – darunter solche von Tech-Giganten wie Microsoft , Google und der Apache Software Foundation. Das Besondere: Cordyceps nutzt legitime CI/CD-Funktionen aus, um Schadcode einzuschleusen. Die Schwachstelle liegt nicht in GitHub selbst, sondern in der Art, wie Entwickler Workflows definieren. „Es ist, als würde man die Tür für den Postboten offen lassen – und plötzlich steht der Einbrecher im Haus“, erklärt ein Analyst. Wie funktioniert der Angriff? Die Angreifer nutzen so...

FortiClient EMS Zero-Day: Angreifer stehlen Zugangsdaten

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Angreifer missbrauchen eine kritische Sicherheitslücke in FortiClient EMS, um Passwortdiebstahl-Malware zu verteilen. Erfahren Sie, wie Sie sich schütze… Die Attacke im Detail Sicherheitsforscher von Arctic Wolf haben eine Kampagne aufgedeckt, bei der Bedrohungsakteure eine mittlerweile gepatchte, kritische Schwachstelle im FortiClient Endpoint Management Server (EMS) ausnutzen. Ziel ist es, eine Schadsoftware zu installieren, die sensible Zugangsdaten stiehlt. „Die Kampagne missbrauchte vertrauenswürdige Endpunktverwaltungsinfrastruktur, um Schadsoftware auf verwalteten Endgeräten zu verteilen“, erklärten die Forscher. „Die Angreifer tarnten den Credential-Stealer als legitimes Fortinet-Endpunkt-Update.“ Wer ist betroffen? Jedes Unternehmen, das FortiClient EMS einsetzt, könnte potenziell betroffen sein. Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, sich als vertrauenswürdige Quelle auszugeben und Schadsoftware direkt auf die verwalteten Geräte zu schleusen. Besonders alarmierend:...

CVE-2026-45659: Microsoft schließt kritische SharePoint-L…

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Die Sicherheitslücke CVE-2026-45659 in SharePoint ermöglicht Remote-Code-Ausführung. Microsoft hat Updates für mehrere Server-Versionen veröffentlicht. … Was ist CVE-2026-45659? Microsoft hat Updates veröffentlicht, um eine Sicherheitsanfälligkeit in SharePoint zu beheben. Die Schwachstelle trägt die Bezeichnung CVE-2026-45659 und hat einen CVSS-Score von 8,8 – das ist „hoch“. Das Problem: Eine Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten in Microsoft Office SharePoint ermöglicht es Angreifern, Code aus der Ferne auszuführen. Keine speziellen Bedingungen nötig. Das macht die Lücke besonders gefährlich. Betroffen sind mehrere Versionen von SharePoint Server, darunter SharePoint Enterprise Server 2016, SharePoint Server 2019 und SharePoint Server Subscription Edition. Wer eine dieser Versionen einsetzt, sollte sofort handeln. Wie funktioniert der Angriff? Ein Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, indem er speziell gestaltete Daten an einen anfälligen SharePoint-Server sen...

Ghost CMS CVE-2026-26980: 700+ Seiten gehackt via ClickFix

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Sicherheitslücke CVE-2026-26980 in Ghost CMS: Angreifer hacken über 700 Websites und injizieren JavaScript für ClickFix-Angriffe. So schützen Sie sich. Was ist passiert? Ein kritischer SQL-Injection-Fehler in Ghost CMS Eine kürzlich offengelegte Sicherheitslücke in Ghost CMS mit der Kennung CVE-2026-26980 wird derzeit aktiv ausgenutzt. Laut einem Bericht von QiAnXin XLab haben Angreifer über 700 Ghost-basierte Websites kompromittiert. Der Fehler hat einen CVSS-Score von 9,4 – das ist kritisch. Er ermöglicht es einem nicht authentifizierten Angreifer, über die Content API beliebige Daten aus der Datenbank zu lesen. Konkret handelt es sich um eine SQL-Injection. Die Angreifer nutzen diese Lücke, um bösartigen JavaScript-Code in die betroffenen Websites einzuschleusen. Das Ziel: sogenannte ClickFix-Angriffe. Dabei werden Besucher dazu gebracht, scheinbar harmlose Klicks auszuführen, die in Wahrheit Malware installieren oder sensible Daten stehlen. Wie funktioniert der ClickFix-Angriff...

CISA warnt vor aktiv ausgenutzten Langflow & Trend Micro …

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CISA hat zwei Sicherheitslücken in Langflow und Trend Micro Apex One in den KEV-Katalog aufgenommen, da sie aktiv ausgenutzt werden. Unternehmen müssen … Was ist passiert? Die US-Behörde für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit (CISA) hat am Donnerstag zwei Sicherheitslücken in Langflow und Trend Micro Apex One in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) aufgenommen. Grund sind bestätigte Berichte über aktive Ausnutzung. Die beiden Schwachstellen sind: CVE-2025-34291 (CVSS-Score: 9,4): Ein Fehler in der Ursprungsvalidierung in Langflow, der es Angreifern ermöglicht, vertrauenswürdige Aktionen zu umgehen. Die Schwachstelle wurde als kritisch eingestuft. CVE-2023-41158 (CVSS-Score: 7,8): Ein Fehler in Trend Micro Apex One, der eine lokale Eskalation von Privilegien erlaubt. Die Lücke wurde bereits seit Monaten in freier Wildbahn ausgenutzt. Das ist ein Alarmsignal. Denn der KEV-Katalog ist kein Archiv – er ist eine Aufforderung zum Handeln. Wenn CISA eine Sc...