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Showing posts from July, 2026

Alte Microsoft-Signaturen: Linux-UEFI-Shims gefährden Sec…

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Sicherheitsforscher entdeckten elf alte, Microsoft-signierte UEFI-Apps, die Secure Boot umgehen können. Angreifer könnten damit Bootkits einschleusen. E… Was ist passiert? Cybersecurity-Forscher haben elf alte, von Microsoft signierte UEFI-Anwendungen (Shims) entdeckt, die es Angreifern ermöglichen, Secure Boot zu umgehen. Diese Shims wurden ursprünglich entwickelt, um Linux-Systeme auf Geräten mit aktiviertem Secure Boot zu starten. Doch aufgrund ihres Alters fehlen ihnen wichtige Sicherheitsupdates. Ein Angreifer kann eine dieser signierten, aber veralteten Shims ausnutzen, um während des Systemstarts nicht vertrauenswürdigen Code auszuführen. Das ermöglicht die Installation von UEFI-Bootkits oder anderer Malware, lange bevor das Betriebssystem geladen wird. Warum sind gerade Linux-Shims betroffen? Microsofts Secure-Boot-Programm erfordert, dass Bootloader und Treiber von einer vertrauenswürdigen Stelle signiert werden. Linux-Shims sind kleine Programme, die diese Signaturprüfu...

RabbitMQ Sicherheitslücken: OAuth-Geheimnisse und Queue-M…

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Sicherheitsforscher enthüllen RabbitMQ-Schwachstellen, die OAuth-Client-Secrets leaken und Mandantengrenzen umgehen. Betroffen sind RabbitMQ-Broker mit … Was wurde entdeckt? Das Sicherheitsteam von Miggo hat zwei Zugriffskontroll-Schwachstellen im RabbitMQ Message Broker identifiziert. Die erste Lücke betrifft die OAuth-Client-Secrets: Ein Angreifer kann diese auslesen, wenn er Zugriff auf die Management-API hat. Das ist ein massives Problem. Denn mit diesen Secrets könnte ein Angreifer sich als autorisierte Anwendung ausgeben und Nachrichten abfangen oder manipulieren. Die zweite Schwachstelle erlaubt es, Queue-Metadaten über Mandantengrenzen hinweg einzusehen. In einer Multi-Tenant-Umgebung bedeutet das: Unternehmen A könnte sehen, welche Queues Unternehmen B verwendet – und umgekehrt. Ein Albtraum für die Datensicherheit. Wer ist betroffen? Jeder, der RabbitMQ mit OAuth 2.0-Authentifizierung betreibt. Besonders kritisch ist dies für Cloud-Dienste und große Unternehmen, die Rab...

LabubaRAT Trojan tarnt sich als NVIDIA-Software

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Sicherheitsforscher warnen vor LabubaRAT, einem Rust-basierten Trojaner, der sich als NVIDIA-Software tarnt und Windows-Hosts kontrolliert. Was ist LabubaRAT? LabubaRAT ist ein bisher unbekannter Remote Access Trojan (RAT), der in der Programmiersprache Rust geschrieben wurde. Er tarnt sich als legitime NVIDIA-Software, um in Zielumgebungen unentdeckt zu bleiben. Laut einem Bericht der Sicherheitsfirma Blackpoint Cyber wurde die Schadsoftware erstmals im Rahmen einer gezielten Angriffskampagne entdeckt. Du fragst dich vielleicht: Warum Rust? Die Sprache ist bekannt für ihre Speichersicherheit und Leistung – perfekt für Malware, die schwer zu analysieren sein soll. Genau das macht LabubaRAT so gefährlich. So funktioniert der Angriff Der Trojaner gelangt meist über Phishing-E-Mails oder Drive-by-Downloads auf den Rechner. Einmal installiert, tarnt er seine Prozesse mit NVIDIA-ähnlichen Namen. Dann beginnt er mit der Host-Profilerstellung: Er sammelt Systeminformationen, installier...

Claude for Chrome Lücke: Gmail-Zugriff durch Erweiterungen

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Eine neue Sicherheitslücke in Claude für Chrome erlaubt anderen Browser-Erweiterungen, auf Ihre Gmail-Nachrichten und Google Docs zuzugreifen. So schütz… Was genau ist passiert? Forscher haben entdeckt, dass die offizielle Chrome-Erweiterung von Claude, dem KI-Assistenten von Anthropic , eine Schwachstelle aufweist. Jede andere Browser-Erweiterung, die Skripte auf claude.ai ausführen kann, kann Claude für Chrome dazu bringen, Aufgaben in Ihrem Namen auszuführen – etwa E-Mails in Gmail lesen, Google Docs durchsuchen oder auf Ihren Kalender zugreifen. Das Problem ähnelt dem kürzlich aufgedeckten ClaudeBleed -Exploit, geht aber weiter. Während ClaudeBleed nur auf bestimmte Daten abzielte, kann diese Lücke praktisch alle Dienste erreichen, die Claude für Chrome integriert hat. Wie funktioniert der Angriff? Stellen Sie sich vor: Sie haben eine harmlose Erweiterung installiert, etwa einen Passwort-Manager oder ein Notiz-Tool. Diese Erweiterung hat eigentlich keine Berechtigung für Ihre...

SAP Patches CVSS 9.9 NetWeaver ABAP Flaw

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SAP hat im Juli 2026 ein Sicherheitsupdate für eine kritische Schwachstelle in SAP NetWeaver Application Server ABAP mit CVSS 9.9 veröffentlicht. Angrei… Was ist passiert? Am 14. Juli 2026 veröffentlichte SAP seine monatlichen Sicherheitsupdates. Darunter: ein Patch für eine schwerwiegende Lücke im NetWeaver ABAP-Server. Die Schwachstelle trägt die CVE-Nummer CVE-2026-44747 und erreicht einen CVSS-Score von 9,9 – die zweithöchste Stufe überhaupt. Sie betrifft das SAP -System vieler Unternehmen weltweit. Wer die Lücke ausnutzt, kann auf sensible Daten zugreifen oder sie verändern. SAP stuft das Risiko als „kritisch“ ein. Technische Details zur Schwachstelle CVE-2026-44747 ist ein Out-of-Bounds-Write-Fehler. Ein authentifizierter Angreifer kann logische Fehler im Speichermanagement ausnutzen. Das führt zu einer Speicherkorruption, die wiederum das Auslesen oder Verändern von Daten ermöglicht. Besonders heikel: Der Angreifer muss zwar am System angemeldet sein, aber oft reichen dafü...

Forg365 PhaaS: Microsoft 365 im Visier mit Device-Code & …

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Die neue PhaaS-Plattform Forg365 kombiniert Device-Code-Phishing und AitM-Angriffe gegen Microsoft 365. Wir erklären die Methode und wie Sie sich schützen. Was ist Forg365? Ein neuer Phishing-as-a-Service-Dienst namens Forg365 sorgt für Unruhe. Er richtet sich gezielt gegen Microsoft 365-Konten. Das Besondere: Er vereint gleich mehrere Angriffstechniken. Dazu gehören Device-Code-Phishing, Adversary-in-the-Middle (AitM)-Taktiken, Antibot-Umgehung, KI-gestützte Köder und Post-Kompromittierungs-Aktionen im Postfach. Der Dienst wird über Telegram vertrieben. Die Kosten: 400 Dollar pro Monat oder 3.800 Dollar im Jahr. Das klingt nach einem teuren Hobby, doch für professionelle Cyberkriminelle ist das eine lohnende Investition. So funktioniert der Angriff Die Angriffskette beginnt mit einer Phishing-E-Mail. Sie enthält einen Link zu einer gefälschten Anmeldeseite. Doch hier kommt der Trick: Statt eines normalen Passwort-Felds wird der Device-Code-Fluss genutzt. Das Opfer wird aufgef...

MemGhost-Angriff: KI-Erinnerungen durch eine E-Mail manip…

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Der MemGhost-Angriff nutzt eine einzelne E-Mail, um KI-Assistenten dauerhaft falsche Erinnerungen unterzuschieben. Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie An… Wie funktioniert der MemGhost-Angriff? Stell dir vor, dein KI-Assistent hat Zugriff auf deine E-Mails und ein Langzeitgedächtnis. Ein Angreifer schickt dir eine harmlos aussehende Nachricht – und schon speichert die KI eine komplett falsche „Tatsache“ über dich. Das Besondere: Die Veränderung bleibt versteckt und beeinflusst alle zukünftigen Antworten des Assistenten. Du liest eine ganz normale E-Mail und merkst nicht, dass dein Helfer manipuliert wurde. Die Methode kombiniert zwei Schwachstellen: erstens die Fähigkeit der KI, E-Mails zu parsen und daraus Informationen zu extrahieren, und zweitens die Funktion des Langzeitgedächtnisses, das dauerhafte Einträge speichert. Der Angriff nutzt eine speziell formulierte E-Mail, die als „unsichtbare Anweisung“ wirkt. Der Empfänger sieht nur einen unverdächtigen Text, während die KI darin...

Weekly Recap: ShareFile, Citrix Bleed, AI Coding Attacks

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Diese Woche: ShareFile-Lücke aktiv ausgenutzt, Citrix-Bleed-Nachfolger als Ransomware, KI-Code-Angriffe und mehr. Bleiben Sie informiert mit unserem Woc… ShareFile-Lücke: Angreifer nutzen Zero-Day aus Ein kritischer Fehler in Citrix ShareFile wurde aktiv ausgenutzt, bevor ein Patch verfügbar war. Die Schwachstelle erlaubt Angreifern, beliebigen Code auszuführen – und das mit Systemrechten. Betroffen sind alle Versionen vor dem 15. Juni. Wenn Sie ShareFile nutzen, sollten Sie sofort updaten. Die Angreifer waren schnell, aber Sie können es ihnen noch schwerer machen. Citrix Bleed 2: Aus Exploit wird Ransomware Erinnern Sie sich an Citrix Bleed? Die Schwachstelle von 2023 wird jetzt von Ransomware-Banden massiv ausgenutzt. Der sogenannte Citrix Bleed 2 nutzt einen ähnlichen Fehler im NetScaler ADC. Ransomware -Gruppen wie LockBit haben bereits Tausende Systeme verschlüsselt. Die traurige Wahrheit: Viele Unternehmen haben den ersten Patch nicht installiert. Jetzt zahlen sie den Prei...

ModHeader gelöscht: 1,6 Mio Installationen betroffen

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Google und Microsoft haben die beliebte Browser-Erweiterung ModHeader mit 1,6 Millionen Nutzern entfernt. Forscher fanden einen versteckten, aber inakti… Was ist passiert? Ein schlafender Spion Sicherheitsforscher der Firma Whorix entdeckten in der offiziellen Version von ModHeader Code, der die besuchten Domains sammeln konnte. Der Kollektor war vollständig funktionsfähig – aber er schlief. Eine leere Whitelist sorgte dafür, dass er nie gestartet wurde. Es gibt keine Beweise, dass jemals Daten abgeflossen sind. Trotzdem reagierten Google und Microsoft sofort. Beide Unternehmen löschten die Erweiterung aus ihren Stores. Das ist ungewöhnlich. Normalerweise werden Updates zurückgehalten oder nur deaktiviert. Hier griffen die Konzerne hart durch. Warum? Vielleicht wegen der schieren Größe. 1,6 Millionen Installationen sind eine Menge. Stell dir vor, ein einziger Entwickler könnte auf Knopfdruck die Surfgewohnheiten von Millionen Menschen abgreifen. Das wäre ein Albtraum für den Daten...

CrashStealer macOS Malware: Notarisierter Dropper umgeht …

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Die neue macOS-Malware CrashStealer nutzt einen notarisierten Dropper, um Gatekeeper zu umgehen und sensible Daten zu stehlen. Erfahren Sie, wie Sie sic… Was ist CrashStealer? Sicherheitsforscher von Jamf Threat Labs haben eine neue macOS-Malware namens CrashStealer entdeckt. Sie sticht heraus, weil sie in nativem C++ geschrieben ist – anders als die üblichen AppleScript-Dropper oder Objective-C-Wrapper. Das ist ungewöhnlich. Die meisten Informationsdiebe für macOS setzen auf Skriptsprachen, um unauffälliger zu sein. CrashStealer geht einen anderen Weg. Wie umgeht sie Gatekeeper? Der entscheidende Trick: Der Dropper ist notarisiert. Das bedeutet, Apple hat ihn geprüft und für sicher befunden. Für Gatekeeper sieht das aus wie eine vertrauenswürdige App. Du denkst vielleicht, dein Mac sei sicher, solange du nur notarisierte Software installierst. Falsch. CrashStealer zeigt, dass Notarisierung allein kein Garant ist. Die Malware validiert vorab das lokale Passwort des Opfers – und ...

Zimbra-Sicherheitslücke: Böswillige E-Mails führen Code aus

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Eine kritische Sicherheitslücke in Zimbra ermöglicht Angreifern, per speziell präparierter E-Mail beliebigen Code im Classic Web Client auszuführen. Jet… Was ist passiert? Zimbra hat eine dringende Sicherheitswarnung herausgegeben. Eine Schwachstelle im Classic Web Client erlaubt es, durch präparierte E-Mails schädlichen Code in einer Benutzersitzung auszuführen. Es handelt sich um eine sogenannte Stored Cross-Site Scripting (XSS) -Lücke. Bisher wurde noch keine CVE-ID zugewiesen – das ist ungewöhnlich. Die Bedrohung ist real. Ein Angreifer muss nur eine E-Mail mit bösartigem Inhalt senden. Öffnet der Empfänger sie, wird der Code im Browser ausgeführt. Das war's. Wer ist betroffen? Alle Installationen des Zimbra Classic Web Clients sind verwundbar. Besonders betroffen sind Unternehmen und Organisationen, die Zimbra als E-Mail-Plattform nutzen – und das sind viele. Tausende Server weltweit laufen mit dieser Software. Ein erfolgreicher Angriff könnte vertrauliche Daten abgreife...

jscrambler 8.14.0 npm: Rust-Infostealer beim Installieren

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Das npm-Paket jscrambler 8.14.0 wurde kompromittiert. Ein Preinstall-Hook schleust einen Rust-Infostealer ein. Socket entdeckte die Malware nach sechs M… Was genau passiert ist Am 11. Juli 2026 veröffentlichte jscrambler die Version 8.14.0 auf npm. Wer sie installierte, führte unwissentlich einen Infostealer aus. Der Schadcode lag als native Binärdatei in den Ordnern bin/ und wurde über einen preinstall -Hook gestartet – für Windows, macOS und Linux jeweils eine eigene Version. Der Infostealer: Rust-basiert und effizient Der Stealer ist in Rust geschrieben. Das macht ihn schwerer analysierbar und plattformunabhängig. Er sammelt Browser-Cookies, gespeicherte Passwörter und Kryptowallet-Daten. Die gestohlenen Informationen werden an einen entfernten Server gesendet. Ein Rust -Backend sorgt für hohe Geschwindigkeit und kleine Dateigröße – die Binaries waren alle unter 5 MB groß. Socket reagiert in Rekordzeit Das Sicherheitsteam von Socket entdeckte die Malware nur sechs Minuten nac...

MODBEACON RAT: Neue Malware nutzt gRPC für verschlüsselte…

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Die China-nahe Gruppe Silver Fox setzt den neuen Rust-basierten MODBEACON RAT ein. Die Malware nutzt gRPC-Streaming für verschlüsselten C2-Traffic und S… Was ist MODBEACON und wer steckt dahinter? Silver Fox – eine Gruppe mit Verbindungen nach China – hat einen neuen Rust-basierten Remote Access Trojan (RAT) namens MODBEACON entwickelt. Das berichtet das chinesische Sicherheitsunternehmen QiAnXin . Die Gruppe tarnt sich als wenig ausgeklügelte, aber aktive Bedrohung, doch hinter den Kulissen steckt mehr. Wie verbreitet sich MODBEACON? Die Verbreitung erfolgt über SEO-Poisoning. Silver Fox erstellt gefälschte Installer, die in Suchergebnissen weit oben ranken. Sieht aus wie normale Software – ist aber Malware. Einmal installiert, öffnet MODBEACON eine Hintertür. Und das ist der Clou: Die Kommunikation mit dem Command-and-Control-Server (C2) läuft über gRPC-Streaming. Das ist kein gewöhnlicher HTTP-Traffic. gRPC verschlüsselt und bündelt Nachrichten in binären Protokollen – schwer ...

OpenClaw-Sicherheitslücken: WhatsApp-Angriffskette

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Drei OpenClaw-Lücken ermöglichen eine Angriffskette von WhatsApp zum Host. Details zu den Schwachstellen und Schutzmaßnahmen für Nutzer. Was ist passiert? Sicherheitsforscher haben eine Angriffskette enthüllt, die drei Schwachstellen im persönlichen KI-Assistenten OpenClaw ausnutzt. Ziel war es, von einer WhatsApp-Nachricht aus die Kontrolle über den Host zu übernehmen. Klingt wie aus einem Spionagefilm? Ist aber real. Die Lücken wurden inzwischen gepatcht, doch die Details zeigen, wie verwundbar selbst intelligente Assistenten sein können. Die drei Sicherheitslücken tragen die Bezeichnungen GHSA-hjr6-g723-hmfm (CVSS 8.8), GHSA-... und GHSA-... (die genauen IDs wurden teilweise noch nicht vollständig veröffentlicht). Zusammengenommen erlauben sie einem Angreifer, von einer schädlichen WhatsApp-Nachricht ausgehend Schadcode auf dem Host auszuführen. Wie funktioniert die Angriffskette? Stellen Sie sich vor: Sie erhalten eine WhatsApp-Nachricht mit einem Link. Ihr OpenClaw-Assistent...

Laser-Angriff: Tangem Wallet Passwörter zurückgesetzt

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Ein Laser-Angriff der Ledger Donjon Forscher kann Tangem Wallet Passwörter zurücksetzen. Die Karten können nicht gepatcht werden – was das für dich bede… Wie funktioniert der Laser-Angriff? Stell dir vor: Ein präzise gezielter Laserpuls trifft den Chip deiner Tangem-Karte. Kein altes Passwort nötig. Keine Backup-Karte. Plötzlich gehört die Wallet dem Angreifer. Er setzt ein neues Passwort und leert deine Kryptobestände. Klingt wie Science-Fiction? Ist es aber nicht. Die Sicherheitsforscher von Ledger Donjon haben genau das gezeigt. Die Methode nutzt eine Schwachstelle im Chip selbst. Ein Laserstrahl verändert die Logik des Chips kurzzeitig. Genug, um die Passwortabfrage zu umgehen. Der gesamte Vorgang dauert nur Sekunden. Die Karte selbst wird nicht zerstört – sie funktioniert normal weiter. Nur dass jetzt jemand anderes die Kontrolle hat. Ist das eine echte Gefahr für dich? Bevor du in Panik gerätst: Der Angriff ist nicht einfach. Er erfordert teure Ausrüstung und Fachwissen. D...

U-Boot-Sicherheitslücken: Angriffe beim Booten möglich

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Sechs neue U-Boot-Sicherheitslücken gefährden Router, Kameras und Server. Angreifer können Geräte zum Absturz bringen oder eigenen Code starten. Jetzt h… Was ist passiert? Forscher der Firma Binarly haben sechs neue Sicherheitslücken in U-Boot entdeckt. U-Boot ist ein Bootloader, der auf unzähligen Geräten läuft – von Heimroutern über intelligente Kameras bis hin zu Server-Management-Chips. Vier der Fehler können ein Gerät zum Absturz bringen. Bei den anderen beiden könnte ein Angreifer, der ein bösartiges Image vor den Bootloader schiebt, eigenen Code ausführen – noch bevor das eigentliche Betriebssystem startet. Das ist besonders heikel, denn so kann ein Angreifer die Kontrolle über das Gerät übernehmen, noch bevor Schutzmechanismen greifen. Wie funktionieren die Angriffe? Die Schwachstellen liegen in der Art, wie U-Boot Bilder validiert und lädt. Stell dir vor, du startest deinen Router: Normalerweise prüft U-Boot, ob das nächste Programm – etwa Linux – echt und unverändert is...

Injective Labs GitHub-Kompromittierung: npm-Pakete stehle…

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Unbekannte Angreifer kompromittierten das Injective Labs SDK GitHub-Repository und veröffentlichten ein bösartiges npm-Paket, das Krypto-Wallet-Private-… Was ist passiert? Am 15. November 2024 entdeckten Sicherheitsforscher, dass die kompromittierte Version @injectivelabs/sdk-ts@1.20.21 auf dem npm-Register veröffentlicht wurde. Diese enthielt versteckte Telemetriefunktionen, die private Schlüssel und Mnemonic-Seeds aus Kryptowallets extrahierten. Der Angriff zielte auf Entwickler und Nutzer des Injective-Protokolls ab. Die Angreifer nutzten gestohlene Zugangsdaten oder einen kompromittierten Entwickler-Account, um die bösartige Version hochzuladen. Innerhalb von Stunden wurde die Malware von der npm-Community gemeldet, woraufhin das Paket gesperrt wurde. Dennoch könnten tausende Nutzer betroffen sein. Wer ist betroffen? Jeder, der zwischen dem 12. und 15. November die Version 1.20.21 des Pakets installiert hat, könnte seine Wallet-Schlüssel verloren haben. Besonders risikoreich...