OpenClaw-Sicherheitslücken: WhatsApp-Angriffskette
Drei OpenClaw-Lücken ermöglichen eine Angriffskette von WhatsApp zum Host. Details zu den Schwachstellen und Schutzmaßnahmen für Nutzer. Was ist passiert? Sicherheitsforscher haben eine Angriffskette enthüllt, die drei Schwachstellen im persönlichen KI-Assistenten OpenClaw ausnutzt. Ziel war es, von einer WhatsApp-Nachricht aus die Kontrolle über den Host zu übernehmen. Klingt wie aus einem Spionagefilm? Ist aber real. Die Lücken wurden inzwischen gepatcht, doch die Details zeigen, wie verwundbar selbst intelligente Assistenten sein können. Die drei Sicherheitslücken tragen die Bezeichnungen GHSA-hjr6-g723-hmfm (CVSS 8.8), GHSA-... und GHSA-... (die genauen IDs wurden teilweise noch nicht vollständig veröffentlicht). Zusammengenommen erlauben sie einem Angreifer, von einer schädlichen WhatsApp-Nachricht ausgehend Schadcode auf dem Host auszuführen. Wie funktioniert die Angriffskette? Stellen Sie sich vor: Sie erhalten eine WhatsApp-Nachricht mit einem Link. Ihr OpenClaw-Assistent...