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Alte Microsoft-Signaturen: Linux-UEFI-Shims gefährden Sec…

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Sicherheitsforscher entdeckten elf alte, Microsoft-signierte UEFI-Apps, die Secure Boot umgehen können. Angreifer könnten damit Bootkits einschleusen. E… Was ist passiert? Cybersecurity-Forscher haben elf alte, von Microsoft signierte UEFI-Anwendungen (Shims) entdeckt, die es Angreifern ermöglichen, Secure Boot zu umgehen. Diese Shims wurden ursprünglich entwickelt, um Linux-Systeme auf Geräten mit aktiviertem Secure Boot zu starten. Doch aufgrund ihres Alters fehlen ihnen wichtige Sicherheitsupdates. Ein Angreifer kann eine dieser signierten, aber veralteten Shims ausnutzen, um während des Systemstarts nicht vertrauenswürdigen Code auszuführen. Das ermöglicht die Installation von UEFI-Bootkits oder anderer Malware, lange bevor das Betriebssystem geladen wird. Warum sind gerade Linux-Shims betroffen? Microsofts Secure-Boot-Programm erfordert, dass Bootloader und Treiber von einer vertrauenswürdigen Stelle signiert werden. Linux-Shims sind kleine Programme, die diese Signaturprüfu...

KVM-Schwachstelle: Gast-VMs können Host kapern

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Eine 16 Jahre alte Use-After-Free-Lücke in Linux KVM erlaubt Gast-VMs, den Host zu kapern. Die Schwachstelle CVE-2026-53359 betrifft Intel- und AMD-x86-… Was ist passiert? Ein Sicherheitsforscher hat eine kritische Lücke im Linux-KVM-Hypervisor entdeckt. Sie steckt tief im Shadow-MMU-Code – einem Teil, der seit 16 Jahren kaum verändert wurde. Der Fehler erlaubt einer Gast-VM, den Host-Kernel zu manipulieren. Ein veröffentlichter Proof-of-Concept legt das gesamte System lahm. Der Forscher behauptet, einen separaten, nicht veröffentlichten Exploit zu haben, der noch weitergeht. Die Schwachstelle hört auf den Namen 'Januscape' und ist als CVE-2026-53359 gelistet. Sie betrifft sowohl Intel- als auch AMD-x86-Prozessoren – das ist selten. Warum ist das gefährlich? Stell dir vor, du betreibst eine Cloud-Plattform mit Hunderten von KVM-VMs auf einem physischen Host. Ein Angreifer mietet eine dieser VMs und nutzt die Lücke aus. Plötzlich hat er Zugriff auf den Host – und damit au...

Bad Epoll Linux-Schwachstelle: Root-Zugriff für jedermann

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Die Linux-Kernel-Schwachstelle Bad Epoll (CVE-2026-46242) erlaubt unprivilegierten Nutzern Root-Zugriff. Betroffen sind Linux, Server und Android. Ein P… Was ist Bad Epoll? Bad Epoll ist ein Fehler im Epoll-Subsystem des Linux-Kernels. Er steckt in derselben kleinen Code-Stelle, in der Anthropics KI Mythos kürzlich einen anderen Bug fand. Die KI entdeckte einen Fehler, übersah aber diesen – mit gravierenden Folgen. Denn die Lücke ist einfach ausnutzbar: Ein lokaler Angreifer ohne besondere Rechte kann sie nutzen, um volle Kontrolle über das System zu erlangen. Kein Wunder, dass die CVSS-Bewertung bei 7,8 liegt. Wer ist betroffen? Praktisch jeder. Linux-Desktops, Server und vor allem Android-Geräte sind verwundbar. Schätzungen zufolge laufen Milliarden Geräte mit einem anfälligen Kernel. Besonders kritisch: Viele Android-Hersteller patchen nur langsam – oder gar nicht. Sie sollten sofort prüfen, ob Ihr System betroffen ist. Ein Blick in die Kernel-Version genügt: Alles vor 6.1.99,...

pedit COW Exploit: Root-Zugriff durch Cache-Vergiftung

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Der Linux-pedit-COW-Exploit (CVE-2026-46331) ermöglicht lokalen Benutzern Root-Zugriff durch Out-of-Bounds-Write im Kernel-Traffic-Controller. Ein öffen… Es klingt wie ein schlechter Scherz, aber es ist real. Ein neuer Exploit namens „pedit COW“ macht die Runde und versetzt lokale Angreifer in die Lage, Root-Rechte zu erlangen – indem er schlichtweg gecachte Binärdateien vergiftet. Was genau ist passiert? Die Sicherheitslücke CVE-2026-46331 steckt im Traffic-Control-Subsystem des Linux-Kernels. Genauer gesagt in der Aktion act_pedit , die Paket-Editierungen vornimmt. Ein Out-of-Bounds-Write (OOB) erlaubt es, den sogenannten Page Cache zu korrumpieren. Das klingt technisch, ist aber verheerend: Der Cache, der häufig genutzte Binärdateien vorhält, wird zum Einfallstor. Und das Beste? Ein funktionierender Exploit wurde bereits einen Tag nach der Zuweisung der CVE-Nummer am 16. Juni veröffentlicht. Red Hat stuft die Schwachstelle als kritisch ein. Wenn Sie einen Linux-Rechner betreibe...

Linux-Fehler, Defender 0-Days, Router-Botnets – Wochenrüc…

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Eine Woche voller Sicherheitslücken: Linux-Kernel-Fehler, Microsoft Defender 0-Days und Router-Botnets bedrohen Unternehmen. Unser Wochenrückblick zeigt… Linux-Kernel-Fehler: Alte Schwachstellen wiederbelebt Gleich mehrere kritische Lücken im Linux-Kernel sorgten für Unruhe. Besonders brisant: Einige dieser Fehler galten eigentlich als behoben – doch nun tauchten sie in neuer Form wieder auf. Experten warnen, dass Angreifer diese Schwachstellen aktiv ausnutzen, um Systeme zu kompromittieren. Besonders betroffen sind ältere Kernel-Versionen, die viele Unternehmen noch immer einsetzen. Das ist ein Weckruf. Wenn Sie Linux-Server betreiben, prüfen Sie sofort Ihre Kernel-Version. Patches stehen bereit – aber nur, wenn Sie sie auch einspielen. Microsoft Defender 0-Days: Schutzsoftware selbst verwundbar Ironie der Sicherheitsbranche: Microsoft Defender, eigentlich zum Schutz gedacht, wies gleich mehrere Zero-Day-Lücken auf. Angreifer konnten über manipulierte Dateien Code ausführen – oh...

Linux-Kernel-Schwachstelle: Root-Rechte nach 9 Jahren ent…

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Eine seit neun Jahren unentdeckte Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt lokalen Angreifern, Root-Befehle auszuführen. Betroffen sind mehrere große Distr… Die Schwachstelle im Detail Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle im Linux-Kernel aufgedeckt, die neun Jahre lang unentdeckt blieb. Die als CVE-2026-46333 (CVSS-Score: 5,5) registrierte Lücke betrifft die Verwaltung von Berechtigungen. Ein lokaler Angreifer ohne Privilegien kann vertrauliche Dateien einsehen und beliebige Befehle mit Root-Rechten ausführen – und das auf Standardinstallationen mehrerer großer Distributionen. Klingt beunruhigend, oder? Doch was bedeutet das für dich? Wenn du einen Linux-Rechner betreibst, auf dem ein unprivilegierter Nutzer Zugriff hat, könnte dieser die Lücke ausnutzen. Die gute Nachricht: Der Angriff erfordert lokalen Zugriff – aus der Ferne ist er nicht möglich. Trotzdem solltest du handeln. Welche Distributionen sind betroffen? Die Forscher testeten die Schwachstelle auf Ubuntu , Debian...