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Claude for Chrome Lücke: Gmail-Zugriff durch Erweiterungen

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Eine neue Sicherheitslücke in Claude für Chrome erlaubt anderen Browser-Erweiterungen, auf Ihre Gmail-Nachrichten und Google Docs zuzugreifen. So schütz… Was genau ist passiert? Forscher haben entdeckt, dass die offizielle Chrome-Erweiterung von Claude, dem KI-Assistenten von Anthropic , eine Schwachstelle aufweist. Jede andere Browser-Erweiterung, die Skripte auf claude.ai ausführen kann, kann Claude für Chrome dazu bringen, Aufgaben in Ihrem Namen auszuführen – etwa E-Mails in Gmail lesen, Google Docs durchsuchen oder auf Ihren Kalender zugreifen. Das Problem ähnelt dem kürzlich aufgedeckten ClaudeBleed -Exploit, geht aber weiter. Während ClaudeBleed nur auf bestimmte Daten abzielte, kann diese Lücke praktisch alle Dienste erreichen, die Claude für Chrome integriert hat. Wie funktioniert der Angriff? Stellen Sie sich vor: Sie haben eine harmlose Erweiterung installiert, etwa einen Passwort-Manager oder ein Notiz-Tool. Diese Erweiterung hat eigentlich keine Berechtigung für Ihre...

ModHeader gelöscht: 1,6 Mio Installationen betroffen

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Google und Microsoft haben die beliebte Browser-Erweiterung ModHeader mit 1,6 Millionen Nutzern entfernt. Forscher fanden einen versteckten, aber inakti… Was ist passiert? Ein schlafender Spion Sicherheitsforscher der Firma Whorix entdeckten in der offiziellen Version von ModHeader Code, der die besuchten Domains sammeln konnte. Der Kollektor war vollständig funktionsfähig – aber er schlief. Eine leere Whitelist sorgte dafür, dass er nie gestartet wurde. Es gibt keine Beweise, dass jemals Daten abgeflossen sind. Trotzdem reagierten Google und Microsoft sofort. Beide Unternehmen löschten die Erweiterung aus ihren Stores. Das ist ungewöhnlich. Normalerweise werden Updates zurückgehalten oder nur deaktiviert. Hier griffen die Konzerne hart durch. Warum? Vielleicht wegen der schieren Größe. 1,6 Millionen Installationen sind eine Menge. Stell dir vor, ein einziger Entwickler könnte auf Knopfdruck die Surfgewohnheiten von Millionen Menschen abgreifen. Das wäre ein Albtraum für den Daten...

CrashStealer macOS Malware: Notarisierter Dropper umgeht …

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Die neue macOS-Malware CrashStealer nutzt einen notarisierten Dropper, um Gatekeeper zu umgehen und sensible Daten zu stehlen. Erfahren Sie, wie Sie sic… Was ist CrashStealer? Sicherheitsforscher von Jamf Threat Labs haben eine neue macOS-Malware namens CrashStealer entdeckt. Sie sticht heraus, weil sie in nativem C++ geschrieben ist – anders als die üblichen AppleScript-Dropper oder Objective-C-Wrapper. Das ist ungewöhnlich. Die meisten Informationsdiebe für macOS setzen auf Skriptsprachen, um unauffälliger zu sein. CrashStealer geht einen anderen Weg. Wie umgeht sie Gatekeeper? Der entscheidende Trick: Der Dropper ist notarisiert. Das bedeutet, Apple hat ihn geprüft und für sicher befunden. Für Gatekeeper sieht das aus wie eine vertrauenswürdige App. Du denkst vielleicht, dein Mac sei sicher, solange du nur notarisierte Software installierst. Falsch. CrashStealer zeigt, dass Notarisierung allein kein Garant ist. Die Malware validiert vorab das lokale Passwort des Opfers – und ...

WriteOut-Schwachstelle: Session-Token-Leck in Writer AI

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Eine kritische Schwachstelle in Writer AI namens WriteOut erlaubte Angreifern, Session-Tokens zu stehlen und fremde Konten zu übernehmen. Die Sicherheitslücke wurde von Sand Security Research entdeckt und betrifft die Session-Isolierung der KI-Plattform. Ein einziger Klick genügte, um von außen die Kontrolle über beliebige Nutzerkonten zu erlangen. Wie funktionierte der WriteOut-Angriff? Die Lücke steckte in der Art, wie Writer AI Agent-Vorschauen verarbeitet. Wenn ein Nutzer eine Vorschau eines KI-Agenten öffnete, konnte ein Angreifer über eine präparierte URL dessen Session-Token abgreifen – und zwar über verschiedene Mandanten hinweg. Das bedeutete: Ein Angreifer musste nicht einmal eingeloggt sein. Eine kritische Schwachstelle in Writer AI namens WriteOut erlaubte Angreifern, Session-Tokens zu stehlen und fremde Konten zu übernehmen. Das Team hinter der Entdeckung nannte die Schwachstelle „WriteOut“ – eine Anspielung darauf, dass die Sicherheitsbarrieren zwischen den Nutzern au...