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Alte Microsoft-Signaturen: Linux-UEFI-Shims gefährden Sec…

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Sicherheitsforscher entdeckten elf alte, Microsoft-signierte UEFI-Apps, die Secure Boot umgehen können. Angreifer könnten damit Bootkits einschleusen. E… Was ist passiert? Cybersecurity-Forscher haben elf alte, von Microsoft signierte UEFI-Anwendungen (Shims) entdeckt, die es Angreifern ermöglichen, Secure Boot zu umgehen. Diese Shims wurden ursprünglich entwickelt, um Linux-Systeme auf Geräten mit aktiviertem Secure Boot zu starten. Doch aufgrund ihres Alters fehlen ihnen wichtige Sicherheitsupdates. Ein Angreifer kann eine dieser signierten, aber veralteten Shims ausnutzen, um während des Systemstarts nicht vertrauenswürdigen Code auszuführen. Das ermöglicht die Installation von UEFI-Bootkits oder anderer Malware, lange bevor das Betriebssystem geladen wird. Warum sind gerade Linux-Shims betroffen? Microsofts Secure-Boot-Programm erfordert, dass Bootloader und Treiber von einer vertrauenswürdigen Stelle signiert werden. Linux-Shims sind kleine Programme, die diese Signaturprüfu...

SAP Patches CVSS 9.9 NetWeaver ABAP Flaw

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SAP hat im Juli 2026 ein Sicherheitsupdate für eine kritische Schwachstelle in SAP NetWeaver Application Server ABAP mit CVSS 9.9 veröffentlicht. Angrei… Was ist passiert? Am 14. Juli 2026 veröffentlichte SAP seine monatlichen Sicherheitsupdates. Darunter: ein Patch für eine schwerwiegende Lücke im NetWeaver ABAP-Server. Die Schwachstelle trägt die CVE-Nummer CVE-2026-44747 und erreicht einen CVSS-Score von 9,9 – die zweithöchste Stufe überhaupt. Sie betrifft das SAP -System vieler Unternehmen weltweit. Wer die Lücke ausnutzt, kann auf sensible Daten zugreifen oder sie verändern. SAP stuft das Risiko als „kritisch“ ein. Technische Details zur Schwachstelle CVE-2026-44747 ist ein Out-of-Bounds-Write-Fehler. Ein authentifizierter Angreifer kann logische Fehler im Speichermanagement ausnutzen. Das führt zu einer Speicherkorruption, die wiederum das Auslesen oder Verändern von Daten ermöglicht. Besonders heikel: Der Angreifer muss zwar am System angemeldet sein, aber oft reichen dafü...

WriteOut-Schwachstelle: Session-Token-Leck in Writer AI

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Eine kritische Schwachstelle in Writer AI namens WriteOut erlaubte Angreifern, Session-Tokens zu stehlen und fremde Konten zu übernehmen. Die Sicherheitslücke wurde von Sand Security Research entdeckt und betrifft die Session-Isolierung der KI-Plattform. Ein einziger Klick genügte, um von außen die Kontrolle über beliebige Nutzerkonten zu erlangen. Wie funktionierte der WriteOut-Angriff? Die Lücke steckte in der Art, wie Writer AI Agent-Vorschauen verarbeitet. Wenn ein Nutzer eine Vorschau eines KI-Agenten öffnete, konnte ein Angreifer über eine präparierte URL dessen Session-Token abgreifen – und zwar über verschiedene Mandanten hinweg. Das bedeutete: Ein Angreifer musste nicht einmal eingeloggt sein. Eine kritische Schwachstelle in Writer AI namens WriteOut erlaubte Angreifern, Session-Tokens zu stehlen und fremde Konten zu übernehmen. Das Team hinter der Entdeckung nannte die Schwachstelle „WriteOut“ – eine Anspielung darauf, dass die Sicherheitsbarrieren zwischen den Nutzern au...

Bad Epoll Linux-Schwachstelle: Root-Zugriff für jedermann

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Die Linux-Kernel-Schwachstelle Bad Epoll (CVE-2026-46242) erlaubt unprivilegierten Nutzern Root-Zugriff. Betroffen sind Linux, Server und Android. Ein P… Was ist Bad Epoll? Bad Epoll ist ein Fehler im Epoll-Subsystem des Linux-Kernels. Er steckt in derselben kleinen Code-Stelle, in der Anthropics KI Mythos kürzlich einen anderen Bug fand. Die KI entdeckte einen Fehler, übersah aber diesen – mit gravierenden Folgen. Denn die Lücke ist einfach ausnutzbar: Ein lokaler Angreifer ohne besondere Rechte kann sie nutzen, um volle Kontrolle über das System zu erlangen. Kein Wunder, dass die CVSS-Bewertung bei 7,8 liegt. Wer ist betroffen? Praktisch jeder. Linux-Desktops, Server und vor allem Android-Geräte sind verwundbar. Schätzungen zufolge laufen Milliarden Geräte mit einem anfälligen Kernel. Besonders kritisch: Viele Android-Hersteller patchen nur langsam – oder gar nicht. Sie sollten sofort prüfen, ob Ihr System betroffen ist. Ein Blick in die Kernel-Version genügt: Alles vor 6.1.99,...

PTC Windchill RCE-Fehler in CISA KEV aufgenommen

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CISA hat eine kritische RCE-Sicherheitslücke in PTC Windchill in den KEV-Katalog aufgenommen. Angreifer nutzen sie für Web-Shell-Angriffe. Jetzt handeln. Was ist passiert? Die US-Behörde für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit (CISA) hat am Donnerstag eine kritische Sicherheitslücke in den PTC-Produkten Windchill PDMlink und FlexPLM in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen (KEV) aufgenommen. Der Fehler ermöglicht eine Remotecodeausführung (RCE) und wird bereits aktiv ausgenutzt. Konkret handelt es sich um eine Schwachstelle, die Angreifern erlaubt, schädliche Web-Shells auf betroffenen Systemen zu platzieren. Diese Web-Shells dienen als Hintertür, um sensible Daten zu stehlen oder weitere Angriffe zu starten. CISA warnt vor anhaltenden Angriffen. Warum ist das für Sie relevant? Wenn Ihr Unternehmen PTC Windchill oder FlexPLM einsetzt, sind Sie möglicherweise betroffen. Die Software wird häufig in der Fertigungsindustrie und im Produktdatenmanagement (PDM) v...

Cisco SD-WAN Zero-Day CVE-2026-20245 Root-Angriff

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Ein Unbekannter nutzte die Zero-Day-Lücke CVE-2026-20245 in Cisco Catalyst SD-WAN aus, um Root-Zugriff zu erlangen. Mandiant deckt Angriff auf. Schwere Sicherheitslücke in Cisco Catalyst SD-WAN Die Schwachstelle mit der Kennung CVE-2026-20245 und einem CVSS-Score von 7,8 ermöglicht es einem authentifizierten, lokalen Angreifer, beliebige Befehle mit erhöhten Rechten auszuführen. Laut neuen Erkenntnissen von Mandiant , einem Unternehmen von Google, wurde die Lücke bereits mindestens zwei Monate vor der öffentlichen Offenlegung als Zero-Day ausgenutzt. Wer steckt dahinter? Die Identität des Angreifers ist unbekannt. Klar ist: Die Auswirkungen sind schwerwiegend. Ein erfolgreicher Exploit gibt dem Angreifer die volle Kontrolle über das betroffene System. Sie sollten sofort handeln, wenn Sie Cisco Catalyst SD-WAN einsetzen. So schützen Sie Ihr Netzwerk Cisco hat mittlerweile Sicherheitsupdates veröffentlicht. Installieren Sie diese umgehend . Prüfen Sie Ihre Systeme auf Anzeichen ein...

Squidbleed: 29 Jahre alter Squid Proxy Bug leakt HTTP-Daten

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Eine 29 Jahre alte Sicherheitslücke im Squid Proxy, genannt Squidbleed, kann unverschlüsselte HTTP-Requests inklusive Passwörter und Session-Token preis… Was ist Squidbleed? Die Schwachstelle mit dem Namen Squidbleed (CVE-2023-5824) ermöglicht es einem Angreifer, der bereits Datenverkehr durch den Squid Proxy senden darf, fremde HTTP-Anfragen im Klartext auszulesen. Das bedeutet: Login-Daten, Session-Cookies oder andere sensible Informationen, die normalerweise geschützt sein sollten, werden offengelegt. Das Problem liegt in einem Heap Over-Read, der durch eine Änderung im FTP-Parsing-Code aus dem Jahr 1997 entstanden ist. Ja, Sie haben richtig gehört: ein Bug, der fast drei Jahrzehnte überdauert hat. Der Proxy ist in vielen Unternehmen und Organisationen im Einsatz – und die Standardkonfiguration ist betroffen. Wie funktioniert der Angriff? Ein Angreifer muss lediglich berechtigt sein, Traffic durch den Proxy zu schleusen. Dann kann er speziell gestaltete FTP-Anfragen senden, di...

CVE-2026-48172 Exploit: LiteSpeed cPanel Plugin Root-Angriff

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Schwerwiegende Sicherheitslücke CVE-2026-48172 im LiteSpeed cPanel Plugin wird aktiv ausgenutzt. Angreifer können Skripte mit Root-Rechten ausführen. So… Was ist CVE-2026-48172? Eine kritische Schwachstelle im LiteSpeed User-End cPanel Plugin – CVE-2026-48172 mit einem CVSS-Score von 10.0 – wird derzeit aktiv im Internet ausgenutzt. Betroffen ist eine fehlerhafte Berechtigungszuweisung. Jeder cPanel-Benutzer, selbst ein kompromittiertes Konto, kann damit beliebige Skripte mit Root-Rechten ausführen. Das ist kein theoretisches Risiko. Angreifer haben bereits damit begonnen, diese Lücke zu nutzen. Sie müssen sofort handeln. Wie funktioniert der Exploit? Der Fehler liegt in der Privilegientrennung des Plugins. Normalerweise sollte ein cPanel-Benutzer nur eingeschränkte Rechte haben. Doch CVE-2026-48172 umgeht diese Beschränkung. Ein Angreifer kann über das Plugin Skripte hochladen und mit Root-Privilegien ausführen. Das bedeutet vollständige Kontrolle über den Server. Die Angriffske...

Linux-Kernel-Schwachstelle: Root-Rechte nach 9 Jahren ent…

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Eine seit neun Jahren unentdeckte Schwachstelle im Linux-Kernel erlaubt lokalen Angreifern, Root-Befehle auszuführen. Betroffen sind mehrere große Distr… Die Schwachstelle im Detail Sicherheitsforscher haben eine Schwachstelle im Linux-Kernel aufgedeckt, die neun Jahre lang unentdeckt blieb. Die als CVE-2026-46333 (CVSS-Score: 5,5) registrierte Lücke betrifft die Verwaltung von Berechtigungen. Ein lokaler Angreifer ohne Privilegien kann vertrauliche Dateien einsehen und beliebige Befehle mit Root-Rechten ausführen – und das auf Standardinstallationen mehrerer großer Distributionen. Klingt beunruhigend, oder? Doch was bedeutet das für dich? Wenn du einen Linux-Rechner betreibst, auf dem ein unprivilegierter Nutzer Zugriff hat, könnte dieser die Lücke ausnutzen. Die gute Nachricht: Der Angriff erfordert lokalen Zugriff – aus der Ferne ist er nicht möglich. Trotzdem solltest du handeln. Welche Distributionen sind betroffen? Die Forscher testeten die Schwachstelle auf Ubuntu , Debian...