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Showing posts with the label Kryptowährungen

Injective Labs GitHub-Kompromittierung: npm-Pakete stehle…

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Unbekannte Angreifer kompromittierten das Injective Labs SDK GitHub-Repository und veröffentlichten ein bösartiges npm-Paket, das Krypto-Wallet-Private-… Was ist passiert? Am 15. November 2024 entdeckten Sicherheitsforscher, dass die kompromittierte Version @injectivelabs/sdk-ts@1.20.21 auf dem npm-Register veröffentlicht wurde. Diese enthielt versteckte Telemetriefunktionen, die private Schlüssel und Mnemonic-Seeds aus Kryptowallets extrahierten. Der Angriff zielte auf Entwickler und Nutzer des Injective-Protokolls ab. Die Angreifer nutzten gestohlene Zugangsdaten oder einen kompromittierten Entwickler-Account, um die bösartige Version hochzuladen. Innerhalb von Stunden wurde die Malware von der npm-Community gemeldet, woraufhin das Paket gesperrt wurde. Dennoch könnten tausende Nutzer betroffen sein. Wer ist betroffen? Jeder, der zwischen dem 12. und 15. November die Version 1.20.21 des Pakets installiert hat, könnte seine Wallet-Schlüssel verloren haben. Besonders risikoreich...

Windows Clipper Malware: USB-LNK-Wurm und Tor-C2

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Microsoft warnt vor einer Windows-Clipper-Malware, die sich per USB-LNK-Wurm verbreitet und Tor-basierte C2-Server nutzt. Seit Februar 2026 aktiv – schü… Was ist die Windows Clipper Malware? Microsoft hat Einzelheiten zu einer Windows-basierten Kryptowährungs-Clipper-Kampagne veröffentlicht, die seit Februar 2026 gezielt Nutzer angreift. Die Malware ersetzt kopierte Wallet-Adressen in der Zwischenablage durch die der Angreifer – ein klassischer Clipper, aber mit einer gefährlichen Verbreitungsmethode. Sie nutzt USB-Laufwerke, die als Wurm über LNK-Dateien infiziert werden. Sobald ein Opfer den USB-Stick einsteckt, führt die automatische Wiedergabe die Malware aus. Wie funktioniert der USB-LNK-Wurm? Der Wurm kopiert sich über manipulierte LNK-Verknüpfungen auf USB-Geräte. Diese Verknüpfungen starten Windows Script Host und ActiveX-gesteuerte Logiken. Microsofts Defender-Forschungsteam erklärte: „Der Clipper in dieser Kampagne stützt sich auf Windows Script Host und ActiveX-gesteue...

Clipper-Kampagne: Falsche Bewertungen & KI-Erzähler

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Eine neue Malware-Kampagne nutzt gefälschte Bewertungen, KI-Erzähler auf YouTube und VirusTotal-Kommentare, um Krypto-Clipper zu verbreiten. Erfahren Si… Wie die Angreifer vorgehen Laut Check Point Research setzt ein unbekannter Bedrohungsakteur auf bezahlte Anzeigen auf seriösen Nachrichtenseiten, um für Malware zu werben. Das Ziel: Ihre Kryptowährungen zu stehlen. Die Kampagne nutzt eine zentrale WordPress-Phishing-Seite, die als Drehscheibe dient. Hinzu kommen Projekte auf GitHub und SourceForge, die von Fake-Profilen beworben werden, sowie ein YouTube-Kanal mit KI-generierten Erzählern. Ja, Sie haben richtig gehört. Sogar VirusTotal, die Plattform zur Malware-Analyse, wird missbraucht. Die Angreifer hinterlassen gefälschte Kommentare, die vorgeben, die Datei sei sauber. Ein perfider Trick. Fake-Bewertungen als Vertrauensfalle Die Täter kaufen oder erstellen gefälschte positive Bewertungen auf legitimen Websites. Sie lassen die Malware harmlos erscheinen. Ein typischer Clipper...

JINX-0164: Gefälschte Recruiter zielen auf Krypto-Firmen ab

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Die neue Bedrohungsgruppe JINX-0164 nutzt gefälschte Recruiter und macOS-Malware, um Kryptowährungsunternehmen zu infiltrieren und digitale Vermögenswerte zu stehlen. Sicherheitsforscher von Wiz entdeckten die bisher unbekannte Kampagne, die mit ausgeklügelten Social-Engineering-Taktiken arbeitet. Betroffen sind vor allem Firmen, die mit digitalen Währungen handeln oder diese verwahren. Wie JINX-0164 vorgeht Die Angreifer geben sich als Personalvermittler aus und kontaktieren Mitarbeiter von Krypto-Firmen über LinkedIn oder E-Mail. Sie versprechen gut bezahlte Jobs oder lukrative Projekte. Im nächsten Schritt schicken sie eine angeblich notwendige Software zur Installation – in Wirklichkeit ist es maßgeschneiderte macOS-Malware. „Diese Kampagnen nutzen hochentwickelte Social-Engineering-Techniken, benutzerdefinierte macOS-Malware und gezielte Angriffe auf CI/CD-Infrastrukturen“, erklären die Wiz-Forscher Shira Ayal und Kollegen. Die Malware im Detail Die macOS-Schadsoftware tarnt...

Lazarus RemotePE RAT: Angriff auf Finanz- und Krypto-Firmen

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Die nordkoreanische Lazarus-Gruppe nutzt die neue RemotePE-Malware, um Finanz- und Kryptofirmen anzugreifen. Eine speicherresidente RAT, die keine Spure… Was ist RemotePE? Forscher von Fox-IT, einer Tochter von NCC Group, haben eine neue Malware namens RemotePE identifiziert. Sie wird von der berüchtigten Lazarus-Gruppe eingesetzt, die für ihre Angriffe auf Finanzinstitute und Kryptowährungsbörsen bekannt ist. RemotePE ist eine sogenannte „Memory-Only“-RAT – sie wird ausschließlich im Arbeitsspeicher ausgeführt und hinterlässt kaum forensische Spuren auf der Festplatte. Die Angriffskette: DPAPILoader und RemotePELoader Der Angriff erfolgt in mehreren Stufen. Zunächst kommt ein Downloader namens DPAPILoader zum Einsatz. Er entschlüsselt und lädt die eigentliche Nutzlast, den RemotePELoader. Dieser wiederum injiziert die RemotePE-RAT direkt in den Speicher eines legitimen Prozesses. Der gesamte Vorgang ist hochgradig verschleiert – selbst erfahrene Analysten haben Mühe, die einzeln...