Tailscale und OpenSSH: Hacker sichert sich Dauerzugriff
Ein französischsprachiger Angreifer nutzte Tailscale und OpenSSH, um sich nach dem Ausfall seines C2-Servers dauerhaften Zugriff auf ein kompromittierte… Der Einbruch: Keylogger und gestohlene Zugangsdaten Der Angriff begann unspektakulär. Ein französischsprachiger Hacker brach in das Netzwerk eines kleinen französischen Automobilzulieferers ein. Er installierte einen Keylogger und erbeutete Banking- und E-Mail-Anmeldedaten. Nichts Außergewöhnliches – bis zum Schlussakt. Denn der Angreifer dachte voraus. Bevor sein Command-and-Control-Server (C2) offline ging, installierte er OpenSSH und Tailscale auf dem infiltrierten Rechner. Damit schuf er einen versteckten Hintereingang, der völlig unabhängig vom C2 funktionierte. Die clevere Hintertür: Tailscale und OpenSSH Tailscale ist ein VPN-Dienst auf Basis von WireGuard, der Geräte über ein Mesh-Netzwerk verbindet. OpenSSH ermöglicht verschlüsselte Shell-Zugriffe. Zusammen ergaben sie eine robuste Hintertür: Selbst als der Havoc-C2-Se...