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Forg365 PhaaS: Microsoft 365 im Visier mit Device-Code & …

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Die neue PhaaS-Plattform Forg365 kombiniert Device-Code-Phishing und AitM-Angriffe gegen Microsoft 365. Wir erklären die Methode und wie Sie sich schützen. Was ist Forg365? Ein neuer Phishing-as-a-Service-Dienst namens Forg365 sorgt für Unruhe. Er richtet sich gezielt gegen Microsoft 365-Konten. Das Besondere: Er vereint gleich mehrere Angriffstechniken. Dazu gehören Device-Code-Phishing, Adversary-in-the-Middle (AitM)-Taktiken, Antibot-Umgehung, KI-gestützte Köder und Post-Kompromittierungs-Aktionen im Postfach. Der Dienst wird über Telegram vertrieben. Die Kosten: 400 Dollar pro Monat oder 3.800 Dollar im Jahr. Das klingt nach einem teuren Hobby, doch für professionelle Cyberkriminelle ist das eine lohnende Investition. So funktioniert der Angriff Die Angriffskette beginnt mit einer Phishing-E-Mail. Sie enthält einen Link zu einer gefälschten Anmeldeseite. Doch hier kommt der Trick: Statt eines normalen Passwort-Felds wird der Device-Code-Fluss genutzt. Das Opfer wird aufgef...

SCMBANKER Malware: ClickFix-Lure bedroht mexikanische Ban…

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Eine neue Malware namens SCMBANKER zielt auf mexikanische Bankkunden ab. Die Verbreitung erfolgt über gefälschte CAPTCHA-Seiten. Schützen Sie sich jetzt. Die ClickFix-Methode: Wie die Malware verbreitet wird Das ist kein gewöhnlicher Phishing-Angriff. Sicherheitsforscher von Elastic Security Labs haben eine Kampagne aufgedeckt, die unter dem Namen REF6045 läuft. Sie nutzt sogenannte ClickFix-Lures – gefälschte CAPTCHA-Seiten, die Sie dazu verleiten, einen schädlichen Befehl auszuführen. Ein Klick auf „Ich bin kein Roboter“ genügt, und schon wird ein PowerShell-Toolkit installiert. Dieses Toolkit, das die Forscher SCMBANKER tauften, übernimmt dann die Kontrolle. Sie denken, Sie würden so etwas nie machen? Die Masche ist raffiniert. Die Seite sieht täuschend echt aus – mit grünem Haken und vertrauten Symbolen. Der Befehl wird als notwendiger Schritt zur Verifizierung getarnt. Viele fallen darauf herein, weil sie schnell Zugang zu ihrem Online-Banking wollen. Zielgruppe: Mexikanische ...

Ghost Phishing: Neue Welle umgeht E-Mail-Sicherheit

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Eine neue Ghost-Phishing-Welle namens EvilTokens umgeht traditionelle E-Mail-Sicherheit. Lesen Sie, wie Angreifer Microsoft 365-Zugänge und sensible Dat… Was ist Ghost-Phishing? Ghost-Phishing ist eine neue Angriffsmethode, bei der die schädliche Seite im Browser verschlüsselt bleibt und erst nach dem Klick entschlüsselt wird. Das macht sie für traditionelle Sicherheitslösungen unsichtbar. Die aktuelle Kampagne zielt auf Unternehmen in den USA und Europa ab. Sie nutzt eine Schwachstelle im E-Mail-Sicherheitssystem aus. Kein herkömmlicher URL-Filter kann diese Angriffe erkennen. So funktioniert EvilTokens Die Angreifer senden E-Mails mit einem Link, der auf eine scheinbar harmlose Seite führt. Im Hintergrund lädt die Seite ein JavaScript-Objekt, das die bösartige Payload erst nach der Authentifizierung entschlüsselt. Das Opfer sieht dann eine gefälschte Microsoft 365-Anmeldeseite. Sie ist perfekt nachgebildet. Wer seine Zugangsdaten eingibt, verliert sie direkt an die Angreifer. D...

Device-Code-Phishing: M365-Konten durch DEBULL angegriffen

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Eine aktuelle Phishing-Kampagne nutzt den legitimen Microsoft Device-Code-Flow, um M365-Konten zu übernehmen. Erfahren Sie, wie die Angreifer vorgehen u… Was ist der Device-Code-Flow und warum wird er missbraucht? Der Device-Code-Flow ist ein legitimer Authentifizierungsmechanismus von Microsoft, der für Geräte ohne Browser entwickelt wurde. Statt eines Passworts zeigt das Gerät einen Code an, den der Nutzer auf einem anderen Gerät eingibt. Genau diesen Mechanismus nutzen die Angreifer der DEBULL-Kampagne. Sie benötigen keine gefälschte Passwortseite – der gesamte Prozess spielt sich auf offiziellen Microsoft-Seiten ab. Das macht die Erkennung für herkömmliche Sicherheitslösungen extrem schwierig. Die Kampagne wurde zwischen Ende Juni 2026 und Anfang Juli 2026 beobachtet. Laut dem Sicherheitsforscher ZeroBEC setzten die Angreifer auf sogenannte Collaboration-Lures – also Köder, die aussehen wie Einladungen zu Team-Meetings oder gemeinsamen Dokumenten. Ein typisches Szenario: Sie e...

Avalon Malware Framework: CrownX Ransomware Integration

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Sicherheitsforscher entdecken das modulare Avalon-Malware-Framework, das CrownX-Ransomware, Datendiebstahl und laterale Bewegung in einer Phishing-Kampa… Was ist das Avalon-Malware-Framework? Stellen Sie sich eine Schweizer Taschenmesser für Cyberkriminelle vor. Das Avalon-Framework ist genau das: Eine modulare Plattform, die alles von Datendiebstahl über laterale Bewegung bis hin zur Ransomware-Verschlüsselung abdeckt. Es wird über eine mehrstufige Phishing-Kette verteilt, die herkömmliche Sicherheitskontrollen umgeht. Und ja, es ist brandneu – Forscher haben es erst kürzlich entdeckt. Das Besondere? Avalon bündelt Fähigkeiten, die normalerweise auf verschiedene Tools verteilt sind. Es sammelt Anmeldedaten, bewegt sich seitlich im Netzwerk, stört Wiederherstellungsprozesse und führt schließlich die CrowdStrike -Ransomware aus – alles aus einer Hand. Das macht es besonders gefährlich. Wie funktioniert die Angriffskette? Alles beginnt mit einer harmlos wirkenden E-Mail. Sie öffnen...

Ousaban Trojan zielt auf Iberische Bankkunden ab

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Der brasilianische Banking-Trojaner Ousaban greift Windows-Nutzer in Spanien und Portugal an. Phishing-PDFs und versteckte Payloads in Bildern gefährden… Wie Ousaban vorgeht Die Kampagne wurde von Fortinet's FortiGuard Labs im Mai 2026 identifiziert. Sie beginnt mit einer Phishing-E-Mail, die ein PDF als Anhang enthält. Das PDF ist als beschädigte Datei getarnt – eine clevere Masche. Warum? Weil viele Nutzer dann auf „Trotzdem öffnen“ klicken. Der Trojaner prüft dann anhand der IP-Adresse, ob das Opfer wirklich in Spanien oder Portugal sitzt. Nur dann wird die eigentliche Schadsoftware ausgeliefert. Das Besondere: Der echte Payload ist in einem Bild versteckt. Eine Technik namens Steganographie. So umgeht Ousaban viele Virenscanner. Das Ziel ist klar: Bankzugänge stehlen und Konten plündern. Warum Sie jetzt handeln sollten Sie denken, das betrifft Sie nicht? Falsch. Jeder, der Online-Banking in Spanien oder Portugal nutzt, ist potenziell gefährdet. Die Masche ist ausgeklügelt...

236.000 Uni-App-Seiten in Krypto-Betrug verwickelt

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Infoblox deckt auf: Über 236.000 Websites nutzen DCloud Uni-App-Vorlagen für Krypto-Betrug, Wallet-Drainer und Phishing. Die legitime Plattform wird sys… Eine Schockzahl für die Sicherheitsbranche Mehr als 236.000 Websites. Das ist keine Übertreibung. Die Sicherheitsfirma Infoblox hat herausgefunden, dass eine schier unglaubliche Anzahl von Domains auf Vorlagen basiert, die mit DCloud Uni-App erstellt wurden – einem legitimen chinesischen Open-Source-Framework für plattformübergreifende Anwendungen. Diese Vorlagen treiben betrügerische Kryptobörsen an, mehrsprachige Schweineschlacht-Operationen, WhatsApp-Phishing-Netzwerke, gefälschte Glücksspielplattformen und Markenimitationen. Du fragst dich, wie das möglich ist? Die Antwort liegt in der Zugänglichkeit des Frameworks. Uni-App ist eigentlich für die schnelle Entwicklung von mobilen Apps gedacht – aber Kriminelle haben es für sich entdeckt. Wie Uni-App zum Werkzeug der Betrüger wurde DCloud Uni-App erlaubt es Entwicklern, mit ei...

Cyber-Bedrohungen: Claude-Chat-Missbrauch, NastyC2 npm, D…

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Diese Woche: Claude-Chat-Abuse, NastyC2 npm-Pakete, Device-Code-Phishing und 25 weitere Sicherheitsvorfälle. Bleiben Sie informiert über aktuelle Cyber-… Claude-Chat-Abuse: Wenn KI zum Einfallstor wird Ein neuer Angriffsvektor nutzt Claude-Chat-Links, um Malware zu verbreiten. Sie klicken auf einen harmlosen Link, und schon wird Ihr System kompromittiert. Das ist kein Zufall – die Angreifer haben KI-gestützte Plattformen ins Visier genommen. Kein Wunder, denn Millionen nutzen täglich solche Dienste. So funktioniert der Angriff Die Täter erstellen scheinbar legitime Claude-Chat-URLs, die auf bösartige Seiten umleiten. Einmal geklickt, wird eine Hintertür installiert. Besonders fies: Die Links sehen täuschend echt aus. Schützen Sie sich, indem Sie Links immer genau prüfen und keine verdächtigen URLs öffnen. NastyC2 npm-Pakete: Gift im Open-Source-Baum Forscher haben mehrere npm-Pakete entdeckt, die eine C2-Infrastruktur namens NastyC2 verstecken. Diese Pakete tarnen sich als nützli...

Kimsuky: HTTPSpy, HelloDoor & VS Code Tunnels in Südkorea

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Nordkoreas Hackergruppe Kimsuky greift mit HTTPSpy, HelloDoor und VS Code Tunnels südkoreanische Militär- und Unternehmensziele an. Eine Analyse der neu… Eine neue Welle von Angriffen Im März und April 2026 hat die nordkoreanische Hackergruppe Kimsuky, auch bekannt als Velvet Chollima, eine Serie von Cyberangriffen auf südkoreanische Militär- und Unternehmenseinrichtungen durchgeführt. Die Angreifer setzten dabei eine Reihe neuer Werkzeuge ein: HTTPSpy, HelloDoor und VS Code Tunnels. Das Ziel: sensible Daten stehlen und Netzwerke infiltrieren. Was macht diese Kampagne so besonders? Es ist die Kombination aus altbewährten Social-Engineering-Methoden und moderner Technik. Kimsuky fälschte Sicherheitssoftware-Installationsseiten und erstellte eine gefälschte Webex-Meeting-Seite, um Opfer zu ködern. Einmal hereingefallen, installierte die Gruppe Hintertüren und Spionagesoftware. HTTPSpy: Der unsichtbare Lauscher HTTPSpy ist ein Tool, das den HTTPS-Verkehr abfängt und entschlüsselt. D...

Iranische Hacker nutzen MiniFast und MiniJunk V2

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Iranische Staatshacker der Gruppe Nimbus Manticore greifen mit MiniFast und MiniJunk V2 an – via Phishing und SEO-Vergiftung. Neue Kampagne ab Februar 2… Wer steckt hinter der Kampagne? Die Gruppe, auch bekannt als Screening Serpens und UNC1549, ist ein irischer staatlich geförderter Akteur. Sie gibt es schon seit Jahren. Aber jetzt haben sie ihre Taktiken verschärft. Seit Ende Februar 2026, kurz nach der gemeinsamen US-israelischen Militäraktion gegen den Iran, läuft eine neue Welle von Angriffen. Ziel sind Organisationen in der Luftfahrt- und Softwarebranche – in den USA, Europa und im Nahen Osten. Die Hacker geben sich als legitime Firmen aus. Sie nutzen täuschend echte Phishing-Mails und manipulierte Suchergebnisse. Wie funktionieren MiniFast und MiniJunk V2? MiniFast ist eine Hintertür, die auf Windows-Systemen läuft. Die neue Version V2 ist schwerer zu entdecken. MiniJunk hingegen ist ein Datensammlungs-Tool. Es stiehlt Passwörter, Browserdaten und mehr. Beide werden per Ph...

Linux-Fehler, Defender 0-Days, Router-Botnets – Wochenrüc…

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Eine Woche voller Sicherheitslücken: Linux-Kernel-Fehler, Microsoft Defender 0-Days und Router-Botnets bedrohen Unternehmen. Unser Wochenrückblick zeigt… Linux-Kernel-Fehler: Alte Schwachstellen wiederbelebt Gleich mehrere kritische Lücken im Linux-Kernel sorgten für Unruhe. Besonders brisant: Einige dieser Fehler galten eigentlich als behoben – doch nun tauchten sie in neuer Form wieder auf. Experten warnen, dass Angreifer diese Schwachstellen aktiv ausnutzen, um Systeme zu kompromittieren. Besonders betroffen sind ältere Kernel-Versionen, die viele Unternehmen noch immer einsetzen. Das ist ein Weckruf. Wenn Sie Linux-Server betreiben, prüfen Sie sofort Ihre Kernel-Version. Patches stehen bereit – aber nur, wenn Sie sie auch einspielen. Microsoft Defender 0-Days: Schutzsoftware selbst verwundbar Ironie der Sicherheitsbranche: Microsoft Defender, eigentlich zum Schutz gedacht, wies gleich mehrere Zero-Day-Lücken auf. Angreifer konnten über manipulierte Dateien Code ausführen – oh...

Ghostwriter: Prometheus-Phishing gegen ukrainische Regierung

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Der Belarus-nahe Akteur Ghostwriter nutzt Prometheus-Lures, um ukrainische Regierungsbehörden mit Phishing-Malware anzugreifen. CERT-UA warnt vor neuen … Wer steckt hinter Ghostwriter? Ghostwriter, auch bekannt als UAC-0057 und UNC1151, ist ein Bedrohungsakteur, der seit Jahren mit Belarus in Verbindung gebracht wird. Die Gruppe zielt bevorzugt auf ukrainische Regierungsstellen, aber auch auf Militär und NGOs. Ihre Taktik: gezielte Phishing-E-Mails mit Malware, die oft auf bekannte Plattformen verweisen. Diesmal nutzen sie die Bildungsplattform Prometheus als Köder. Das ist ein cleverer Schachzug – denn viele ukrainische Beamte nutzen Prometheus für Fortbildungen. Genau diese Vertrautheit macht den Angriff so gefährlich. Wie funktioniert der Angriff? Die E-Mails sehen täuschend echt aus. Sie enthalten Links zu einer gefälschten Prometheus-Seite, die nach Anmeldedaten fragt. Wer seine Zugangsdaten eingibt, lädt unbemerkt Malware herunter. CERT-UA berichtet von mehreren erfolgreich...