Ousaban Trojan zielt auf Iberische Bankkunden ab
Der brasilianische Banking-Trojaner Ousaban greift Windows-Nutzer in Spanien und Portugal an. Phishing-PDFs und versteckte Payloads in Bildern gefährden… Wie Ousaban vorgeht Die Kampagne wurde von Fortinet's FortiGuard Labs im Mai 2026 identifiziert. Sie beginnt mit einer Phishing-E-Mail, die ein PDF als Anhang enthält. Das PDF ist als beschädigte Datei getarnt – eine clevere Masche. Warum? Weil viele Nutzer dann auf „Trotzdem öffnen“ klicken. Der Trojaner prüft dann anhand der IP-Adresse, ob das Opfer wirklich in Spanien oder Portugal sitzt. Nur dann wird die eigentliche Schadsoftware ausgeliefert. Das Besondere: Der echte Payload ist in einem Bild versteckt. Eine Technik namens Steganographie. So umgeht Ousaban viele Virenscanner. Das Ziel ist klar: Bankzugänge stehlen und Konten plündern. Warum Sie jetzt handeln sollten Sie denken, das betrifft Sie nicht? Falsch. Jeder, der Online-Banking in Spanien oder Portugal nutzt, ist potenziell gefährdet. Die Masche ist ausgeklügelt...