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Windows Device-ID: FBI entlarvt Scattered Spider Hacker

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Eine Windows-Geräte-ID führte das FBI zu einem 19-jährigen Hacker der Scattered-Spider-Gruppe. Die unversiegelte Klageschrift zeigt, wie Microsoft-Daten… Die Spur begann mit einem Juwelier-Einbruch Im Mai 2025 drangen Hacker in das Netzwerk eines Luxus-Juweliers ein. Nichts Besonderes – bis das FBI eine hartnäckige Windows-Geräte-ID entdeckte. Diese ID, normalerweise unscheinbar, wurde zur zentralen Beweiskette. Microsoft verknüpfte die ID mit einem Account, den die Angreifer nutzten, um im System zu bleiben. Von dort führte die Spur zu Online-Profilen, die laut Anklage dem 19-jährigen Peter Stokes gehören. Warum diese ID so besonders ist Jedes Windows-Gerät hat eine eindeutige Hardware-ID. Die meisten Nutzer ignorieren sie. Doch für Ermittler ist sie Gold wert. Anders als IP-Adressen ändert sie sich nicht durch VPNs oder Proxys. Stokes soll Teil der berüchtigten Scattered-Spider-Gruppe sein. Die Bande ist bekannt für Social-Engineering-Angriffe auf große Unternehmen. Dieser Fall...

Cavern C2: Iran-Hacker greifen israelische Organisationen an

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Eine mit dem iranischen Geheimdienst verbundene Hackergruppe setzt das neue C2-Framework Cavern ein, um israelische IT-Dienstleister und Regierungsbehör… Was ist das Cavern C2-Framework? Cavern – auch Cav3rn genannt – ist ein modulares Command-and-Control-Framework, das bisher in freier Wildbahn nicht dokumentiert wurde. Es ermöglicht Angreifern, gestohlene Daten zu exfiltrieren, Dateien zu manipulieren und Fernzugriff zu erhalten. Die Methode? Cyberangriffe mit hoher Präzision. Das Besondere: Die Module lassen sich nach Bedarf nachladen. Das macht Cavern extrem flexibel und schwer zu erkennen. Wer steckt dahinter? Die Gruppe ist dem iranischen Ministerium für Nachrichten und Sicherheit (MOIS) zugeordnet. Check Point Research verfolgt sie unter der Bezeichnung „Threat Cluster“. Check Point Research hat die Aktivitäten analysiert und die Verbindung zum Iran bestätigt. Ihr Fokus: israelische Organisationen – vor allem IT-Dienstleister und Regierungsbehörden . Das sind sensible Z...

Tailscale und OpenSSH: Hacker sichert sich Dauerzugriff

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Ein französischsprachiger Angreifer nutzte Tailscale und OpenSSH, um sich nach dem Ausfall seines C2-Servers dauerhaften Zugriff auf ein kompromittierte… Der Einbruch: Keylogger und gestohlene Zugangsdaten Der Angriff begann unspektakulär. Ein französischsprachiger Hacker brach in das Netzwerk eines kleinen französischen Automobilzulieferers ein. Er installierte einen Keylogger und erbeutete Banking- und E-Mail-Anmeldedaten. Nichts Außergewöhnliches – bis zum Schlussakt. Denn der Angreifer dachte voraus. Bevor sein Command-and-Control-Server (C2) offline ging, installierte er OpenSSH und Tailscale auf dem infiltrierten Rechner. Damit schuf er einen versteckten Hintereingang, der völlig unabhängig vom C2 funktionierte. Die clevere Hintertür: Tailscale und OpenSSH Tailscale ist ein VPN-Dienst auf Basis von WireGuard, der Geräte über ein Mesh-Netzwerk verbindet. OpenSSH ermöglicht verschlüsselte Shell-Zugriffe. Zusammen ergaben sie eine robuste Hintertür: Selbst als der Havoc-C2-Se...