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AutoJack: KI-Agent gekapert – Host-Code-Ausführung

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Microsoft enthüllt AutoJack: Ein Exploit, der KI-Agenten kapert. Eine Webseite reicht für Code-Ausführung im Host – ohne Ihre Zustimmung. So schützen Si… Was ist AutoJack? Ein Angriff, der Sie umdenken lässt Stellen Sie sich vor: Sie surfen im Web, Ihr KI-Assistent ist aktiv – und plötzlich hat ein Angreifer die Kontrolle über Ihren Rechner. Genau das ermöglicht Microsoft zufolge der Exploit namens AutoJack. Die Sicherheitsforscher beschreiben eine Angriffskette, die einen KI-Browsing-Agenten in ein Werkzeug für Remote Code Execution verwandelt. Der Angreifer lockt den Agenten auf eine präparierte Webseite. Deren JavaScript greift dann auf einen privilegierten lokalen Dienst zu – und startet einen Prozess auf dem Host. Kein Passwort, keine Warnung, kein Klick. Das ist kein theoretisches Szenario. Microsofts Forschung zeigt, wie real die Gefahr ist. AutoJack nutzt die Fähigkeiten moderner KI-Agenten aus, die im Auftrag des Nutzers Webseiten besuchen und Aktionen ausführen. Genau di...

Microsoft Defender Zero-Day: RoguePlanet-Schwachstelle be…

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Microsoft hat eine Zero-Day-Schwachstelle in Defender bestätigt. Der RoguePlanet-Bug ermöglicht eine Rechteausweitung. Ein Patch ist in Arbeit. Was ist der RoguePlanet Defender Zero-Day? Microsoft hat offiziell bestätigt, dass ein Sicherheitsforscher eine schwerwiegende Schwachstelle im Microsoft Defender entdeckt hat. Der Bug trägt den Codenamen RoguePlanet und wurde unter der Kennung CVE-2026-50656 veröffentlicht. Der CVSS-Score liegt bei 7,8 – das ist hoch. Es handelt sich um eine Rechteausweitung im Microsoft Malware Protection Engine. Die Schwachstelle erlaubt einem Angreifer, höhere Systemrechte zu erlangen. Das ist besonders gefährlich, weil Defender auf Millionen von Windows-Rechnern läuft. Sie haben das Programm wahrscheinlich selbst installiert – oder es kam mit Windows. Genau das macht die Sache brisant. Wie funktioniert der Angriff? Der Fehler liegt in der Art, wie Defender bestimmte Dateien verarbeitet. Ein Angreifer kann eine speziell präparierte Datei einschleusen...

Microsoft kritisiert öffentliche Zero-Day-Offenlegungen

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Microsoft verurteilt die öffentliche Offenlegung von Zero-Day-Sicherheitslücken und löscht das GitHub-Konto des Forschers Chaotic Eclipse. Erfahren Sie,… Ein Forscher geht zu weit? Da war sie wieder – die alte Debatte. Ein Sicherheitsforscher namens Chaotic Eclipse (alias Nightmare-Eclipse) veröffentlichte Details zu mehreren Zero-Day-Schwachstellen. Ohne Vorwarnung. Ohne Rücksprache mit den betroffenen Unternehmen. Microsoft reagierte prompt: Das GitHub-Konto des Forschers wurde gelöscht. Der Konzern spricht eine klare Warnung aus – an die ganze Community. Doch war das wirklich nötig? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Fakt ist: Microsoft hat eine klare Haltung. Sie nennen es Coordinated Vulnerability Disclosure (CVD). Und sie erwarten, dass sich alle daran halten. Was ist Coordinated Vulnerability Disclosure? CVD ist kein neues Konzept. Forscher melden eine Schwachstelle an den Hersteller. Der Hersteller bekommt Zeit – 90 Tage sind üblich – um einen Patch zu entwickeln. Erst da...

Microsoft stoppt Malware-Signing-Dienst von Fox Tempest

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Microsoft hat einen Dienst zerschlagen, der Kriminellen half, Malware mit echten Zertifikaten zu signieren. Dahinter steckt die Gruppe Fox Tempest. Was war der Malware-Signing-Dienst? Microsoft hat am Dienstag bekannt gegeben, dass es einen sogenannten Malware-Signing-as-a-Service (MSaaS)-Betrieb gestört hat, der das firmeneigene Artifact-Signing-System zweckentfremdete, um schädlichen Code zu signieren und Ransomware sowie andere Angriffe durchzuführen. Laut Microsoft wurden dadurch tausende Rechner und Netzwerke weltweit kompromittiert. Der Technologieriese führt die Aktivitäten auf einen Bedrohungsakteur namens Fox Tempest zurück, der den MSaaS-Dienst angeboten haben soll. Die Angreifer nutzten offenbar legitime Code-Signing-Zertifikate, um ihre Schadsoftware als vertrauenswürdig erscheinen zu lassen – ein klassischer Fall von vertrauensbasierter Täuschung. Wie funktionierte der Angriff? Die Täter missbrauchten das Microsoft Artifact Signing, ein Tool, das eigentlich Entwickle...

Microsoft Open-Source AI Sicherheit: RAMPART & Clarity

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Microsoft stellt RAMPART und Clarity als Open-Source vor – zwei Tools, die Entwicklern helfen, KI-Agenten während der Entwicklung auf Sicherheitslücken zu testen. Die Ankündigung kommt zu einem Zeitpunkt, da immer mehr Unternehmen KI-Agenten in Produktion bringen, ohne deren Sicherheit ausreichend zu prüfen. Was RAMPART und Clarity leisten RAMPART steht für Risk Assessment and Measurement Platform for Agentic Red Teaming . Es ist ein nativer Pytest-Rahmen für Sicherheits- und Sicherheitstests von KI-Agenten. Du schreibst Tests, die Angriffe simulieren – und RAMPART führt sie aus. Klingt simpel. Dahinter steckt aber ein durchdachtes System, das speziell für die chaotische Welt der KI-Agenten entwickelt wurde. Microsoft stellt RAMPART und Clarity als Open-Source vor – zwei Tools, die Entwicklern helfen, KI-Agenten während der Entwicklung auf Sicherheitslücken … Warum du diese Tools jetzt brauchst Die meisten Sicherheitslücken in KI-Systemen entstehen nicht durch böswillige Angriffe...