Identity Lifecycle für KI-Agenten: Warum IGA versagt
Traditionelles Identity Lifecycle Management scheitert an KI-Agenten. Ohne Mitarbeiterakte, Manager oder Kündigungsdatum entstehen blinde Flecken. Lesen… Der Mensch als Maßstab – ein Irrtum Identity Lifecycle Management wurde für einen bestimmten Zweck gebaut: die Verwaltung menschlicher Identitäten. Ein Angestellter hat einen Einstellungstermin, einen Vorgesetzten, eine Abteilung und ein Enddatum. All das fehlt bei KI-Agenten. Sie haben keinen Lebenslauf, keine Personalnummer und kündigen nicht freiwillig. Trotzdem greifen Unternehmen auf dieselben IGA-Tools zurück, die für Menschen entwickelt wurden. Das ist ein Fehler. Was genau bricht? Drei Punkte fallen besonders auf: Provisionierung, Überwachung und Deprovisionierung. Ein KI-Agent wird nicht „eingestellt“ – er wird von einer API erstellt, oft ohne Genehmigung. Seine Zugriffsrechte sind dynamisch, weil er selbstständig neue Systeme entdeckt. Und wenn er nicht mehr gebraucht wird, hinterlässt er oft keine saubere Spur. Die Fo...